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Mobile Lichtwiese

Studenten aus mehreren Fachbereichen strömen täglich zum Studium auf die Lichtwiese. Maschinenbauer, Bauingenieure, Materialwissenschaftler, Chemiker und Architekten teilen sich den öffentlichen Raum, sie kommen mit Bus, Auto , Fahrrad, Zug oder zu Fuß an. Zukünftig ist eine Straßenbahntrasse geplant, die einer zusätzlichen Nutzung der Lichtwiese durch weitere Fachgebiete die Grundlage geben soll. Alle diese Wege, dieser komplette öffentliche Raum, sind gewachsen in ihrer Struktur. Nur wie kann mit einer Zunahme der Studentenzahlen auf der Lichtwiese umgegangen werden? Wie sieht ein zukünftiges Mobilitätskonzept für diesen Raum aus? Wie kann eine Mobilitätszentrale an der Lichtwiese in Darmstadt aussehen?

Konzentration des Verkehrs auf verschiedene Achsen, Links Bestand - Rechts Neuplanung

Diesen Fragen haben sich mehrere Gruppen in einem dreitägigen Stegreif gestellt und unterschiedliche Konzepte erarbeitet. In Teamarbeit mit Karen Ehret entwarfen wir ein Verkehrskonzept für die Mobile Lichtwiese, das klar auf Trennung der unterschiedlichen Parteien, Fuß, Fahrrad, Auto, Bus, Tram, Bahn setzt. Einzelne Mobilitätszentralen beinhalten für die einzelne Partei wichtige Funktionen. Sie sind modular aufgebaut und beinhalten je nach Nutzung unterschiedliche Räume. Zusätzlich finden sich innerhalb der Baukörper vorfabrizierte Raumelemente, die je nach Notwendigkeit unterschiedliche Inhalte haben und so den verschiedenen Ansprüchen gerecht werden.

Projektinformation

Datum WS2007/08
Ort TU Darmstadt
Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen
Professor Manfred Hegger
Projekttyp drei Tage Stegreif
Mit Karen Ehret

  • Grundriss der Fahrradstation
  • Ansicht
  • Ansicht
  • Varianten der Boxen mit unterschiedlicher Nutzung