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Mobile Lichtwiese
Studenten aus mehreren Fachbereichen strömen täglich zum Studium auf die Lichtwiese. Maschinenbauer, Bauingenieure, Materialwissenschaftler, Chemiker und Architekten teilen sich den öffentlichen Raum, sie kommen mit Bus, Auto , Fahrrad, Zug oder zu Fuß an. Zukünftig ist eine Straßenbahntrasse geplant, die einer zusätzlichen Nutzung der Lichtwiese durch weitere Fachgebiete die Grundlage geben soll. Alle diese Wege, dieser komplette öffentliche Raum, sind gewachsen in ihrer Struktur. Nur wie kann mit einer Zunahme der Studentenzahlen auf der Lichtwiese umgegangen werden? Wie sieht ein zukünftiges Mobilitätskonzept für diesen Raum aus? Wie kann eine Mobilitätszentrale an der Lichtwiese in Darmstadt aussehen?
Diesen Fragen haben sich mehrere Gruppen in einem dreitägigen Stegreif gestellt und unterschiedliche Konzepte erarbeitet. In Teamarbeit mit Karen Ehret entwarfen wir ein Verkehrskonzept für die Mobile Lichtwiese, das klar auf Trennung der unterschiedlichen Parteien, Fuß, Fahrrad, Auto, Bus, Tram, Bahn setzt. Einzelne Mobilitätszentralen beinhalten für die einzelne Partei wichtige Funktionen. Sie sind modular aufgebaut und beinhalten je nach Nutzung unterschiedliche Räume. Zusätzlich finden sich innerhalb der Baukörper vorfabrizierte Raumelemente, die je nach Notwendigkeit unterschiedliche Inhalte haben und so den verschiedenen Ansprüchen gerecht werden.





